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Vorwort...oder wie alles begann

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Vorwort
Der Bereich NAS soll zeigen was man so alles mit seiner Netzwerkfestplatte anstellen kann. Wie binde ich das NAS in mein Windows ein, wie flashe ich die Firmware, wie installiere ich den Twonky-Mediaserver, wie geht das mit Samba, Ftp, Mailserver, Webserver etc. Für Buffalos Linkstation und Linkstation Pro Duo kann ich selbst die jeweiligen vorgehensweisen beschreiben, da ich beide selbst besitze.

Für die Linkstation Mini oder die neuen Linkstationen mit BitTorrent (V3), suche ich immer engagierte Autoren die ihre eigenen interessanten Artikel in den entsprechenden Bereichen und Kategorien einstellen. Falls ihr also dazu beitragen wollt diese Webseite mit euren eigenen Beiträgen zu bereichern nehmt doch bitte Kontakt  zu mir auf oder erstellt euch bitte hier einen eigenen Autoren-Account um selbstständig Beiträge verfassen zu können.

Wie alles begann...
Anfang 2007 ging so langsam der Platz auf meiner Notebook Festplatte (60GB) zur Neige. In mir reifte der Gedanke mir eine externe Festplatte anzuschaffen. Die gab es damals zu halbwegs erschwinglichen Preisen, mit im Vergleich zu einem Notebook, riesigen Festplatten.

Also erstmal ein wenig im Internet schlau gemacht was es am Markt so alles gibt. Grundsätzlich gab es normale externe Festplatten mit USB oder Firewire Anschluss, und die Netzwerk Festplatten NDAS (Network Direct Attached Storage) und NAS (Network Attached Storage). Im Prinzip unterscheiden sich Netzwerkfestplatten von ihren USB-, S-ATA- und Firewire-Kollegen nur durch den 100-MBit- oder 1-GBit-Netzwerkanschluss.

NAS-Festplatten benutzen das Standard-TCP/IP-Protkoll, brauchen für die Grundfunktionen keine spezielle Software und sind mit fast allen PCs und netzwerkfähigen Endgeräten kompatibel. Zudem mit dem entsprechenden Linux Betriebssystem um viele Funktionen erweiterbar. Leider sind sie langsamer als die NDAS Geräte die einen speziellen, TCP/IP-ähnlichen Treiber benötigen.

Damit sind NDAS Geräte etwa um den Faktor 5 schneller als NAS-Geräte mit 1-GBit-Anschluss und entlasten den Hauptprozessor. Der NDAS-Treiber ist jedoch nicht standardmäßig Teil von Windows, wodurch Sie ihn auf jedem PC extra installieren müssen. Da Sie das bei den meisten netzwerkfähigen Endgeräten wie Set-Top-Boxen oder Media Centern nicht können, sind diese in der Regel inkompatibel zu NDAS-Festplatten. Zum heutigen Zeitpunkt kann man sagen das sich NDAS-Geräte nicht gegenüber ihren NAS Kollegen durchsetzen konnten.

Damals wollte ich eigentlich nur meine Musik - und Fotosammlung auf die neue Platte auslagern. Mehr hatte ich noch nicht im Sinn. Trotzdem erschienen mir reine externe Festplatten zu unflexibel und die Möglichkeiten der NAS-Geräte klangen recht spannend.


 
 

Drei NAS-Geräte kamen für mich in die engere Auswahl. Qnap-TS, NSLU2 oder Buffallos Linkstation das war nun die Frage. Ich entschied mich mehr oder weniger aus dem Bauch heraus für die Linkstation-Live die einen eingebauten Mediaserver hatte.

Nun begann das Abenteuer NAS für mich, es kostete einiges an Zeit und Mühe, am Ende aber kann ich sagen es hat sich gelohnt. Ein NAS macht das digitale Leben einfach leichter, die Möglichkeiten sind vielfältig und ich möchte es nicht einen Tag mehr missen.

 


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